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Der Bau der Hönnetalbahn wurde am 28. August 1909 begonnen. Die Nebenbahn führte von Menden nach Neuenrade. Die Strecke verfügt über 30 große Bauwerke darunter zwei Viadukte und zwei Tunnel. Am 30. März 1912 erfolgte die feierliche Eröffnung und einen Tag später nahm Hönnetalbahn  den Betrieb auf. Der Bahnhof Garbeck besaß zwei Gleise mit Schüttbahnsteig und ein Abstellgleis zum Güterschuppen. Bereits 1933 wurde der Bahnhof, bedingt durch geringes Verkehrsaufkommen, als Agentur geführt. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung 1936 jedoch wieder zum Bahnhof "befördert". Auch Garbeck hatte ein Kalkwerk, das 1959 den Betrieb einstellte. 1966 wurde der Stückgutverkehr eingestellt. Ab 1970 war der Bahnhof unbesetzt. Nach einem Brand 1981 blieb das Gebäude leer. 1983 verkaufte die Bahn das Stationsgebäude an die St.-Georgs-Pfadfinderschaft.
Bilder Garbeck
Bahnhof 1912
Luftaufnahme
Garbeck Bahnhof 1912
Hönnetalbahn
Z Bahnhof iel
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