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Bebra
Die Kurfürst-Friedrich- Wilhelm-Eisenbahn  eröffnete den Bahnhof am 18. September 1848. Am 25. September 1849 erfolgte der Anschluss an das thüringische Eisenbahnnetz über Gerstungen. Damit war Bebra zum Kreuzungspunkt zwischen den Nordsüd und den Westost Eisenbahnlinien geworden. Ein neues Empfangsgebäude wurde 1869 in Inselbahnhof gebaut. Der Bahnhof verfügte auch über ein Fürstenzimmer. 1880 baute man die Güterabfertigung und 1890 die vier Lokomotivschuppen. 1902 erhielt der Bahnhof einen Rangierbahnhof. 1937 wurde für Viehtransporte eine Tränkanstalt errichtet. Der einzige Bombenangriff 1944 richtete keinen Schaden an. Der Bahnhof wurde nach dem Krieg schlagartig zum Grenzbahnhof. 1952 baute die Bahn das dritte Gleis nach Hönebach zurück. 1963 erfolgte die Elektrifizierung des Bahnhofs. 1968 schloss das Bahnbetriebswerk. Bis 1975 gab es verschieden Gleisbaumaßnahmen. 1976/77 wurde die Güterhalle abgerissen. 2012 modernisierte die Bahn AG den Bahnhof komplett und baute die Gleisanlagen um.
Bilder Bebra
Bahnhof 1875
Luftaufnahme
Die Eisenbahn “kam” am 18 September 1848 nach Bebra. Also 13 Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Bebra hatte zu diesem Zeitpunkt  1.488 Einwohner (Ende 2013 waren es 13.688 Einwohner).
Bahnhof 1875 Bahnhof um 1914
Bahnhof um 1914
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